Lasst uns (nach #tortenderwahrheit) beim nächsten Botentreffen über die Zukunft des Lokaljournalismus reden. Der „Tacheles-Kurs“ von Dewezet Chefredakteur T.Thimm möchte mit polarisierenden Meinungsberichten und Aufmachung im BILD Stil die DEWEZET retten. 🤬 😵‍💫 Konflikt, Kritik, Skandal! Aufregerjournalismus kombiniert mit massiven Sparmaßnahmen. Keine Präsenz mehr vor Ort. E-Mail Fragejournalismus, draufhauen statt berichten. Dazu einen nicht gerechtfertigte Überheblichkeit. #dewezetkorrektiv
Ein anderer Weg wären Modelle eines konstruktiven Community-Journalismus auf Augenhöhe. 😍 🍀 Sehr gute Gedanken und Infos zur Situation des #Lokaljournalismus sind im folgenden Videobeitrag und dem Kommentar zu sehen/lesen.
https://www.mdr.de/medien360g/medienpolitik/lokaljournalismus-finanzierung-100.html
Wer rettet den Lokaljournalismus?

Wer heute Lokaljournalismus macht, arbeitet oft gegen die ökonomische Logik. Die Aufmerksamkeit bringt nicht mehr das Geld. Aber woher kommt es dann? Ein Kommentar von Ralf Heimann.

MDR
@agileranwalt Es wäre ein interessanter Versuch. Man könnte auch eine Veranstaltung zum Thema „Zukunft des Lokaljournalismus“ organisieren. Einladen könnte man die DEWEZET, radio aktiv, den NDR, den Landrat und den Oberbürgermeister aus Hameln - Moderation durch eine unabhängige, allseits akzeptierte Persönlichkeit / Instanz unserer Gesellschaft. 🤔
@hamelnerbote Der Fisch stinkt vom Kopf her, sagt man. Ist es also die Aufgabe der Leser, eine dahinsiechende Lokalpostille zu retten?