Wenn das Projekt am Ende wegen fehlender Mitarbeit stirbt und es keinen Ort im Internet für verlässliche Informationen mehr gibt (denn bis dahin ist alles andere vermutlich nur noch KI-generierter Slop), dann ist das Geheule groß. So weit darf es nicht kommen.
Mit der Wikipedia ist es mit der Demokratie. Wenn man will, dass es besser wird, muss man sich engagieren. Vom Schlechtmachen wird es nicht besser. 2/2
@ubahnverleih Na zum Glück bin ich weder 70 noch heiße ich Günter.
Science-Fiction-Autorinnen sind relevant, wenn sie zwei Bücher in einem regulären Verlag veröffentlicht haben oder eine besondere Rezeption erfahren haben. Aber ich fürchte, es ging dir nicht um das konkrete Beispiel. 😁
Ich verstehe schon, dass insbesondere die deutsche Wikipedia zu frustrierenden Erlebnissen kommen kann. Aber sowohl die Community als auch die Relevanzkriterien werden durch Meckern von außen nicht besser.
Ich mache seit gut 10 Jahren sporadisch an der Wikipedia mit, meistens korrigiere ich da aber auch nur Kleinkram. Was mir aber inzwischen massiv auffällt: Für ne Menge speziellerer Dinge findest du Artikel in mehreren Sprachen - nur keinen deutschen. Und da denke ich sind die RKs dran schuld.
In der englischen Variante habe ich schon den Eindruck lieber hat man dort einen Stub zu einer spezielleren Sache über die man im Internet sonst auch wenig Informationen findet, damit andere dann dort auch mit Wissen andocken und erweitern können, und hier landet man in einer Löschdiskussion.
Und das motiviert überhaupt nicht.