Offene Posten und überwältigende Mehrheiten: In Stuttgart war man sich sicher, für fast alle Katholiken zu sprechen. Bischof #Bätzing labelt Kritik als »Selbstisolation«. Eine #Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der #Kirche​nmitglieder noch nie vom Synodalen Weg gehört oder keine Meinung über ihn hat:

Offene Posten und überwältigen...
Offene Posten und überwältigende Mehrheiten: Eindrücke vom Synodalen Weg

In Stuttgart ist man sich sicher, für fast alle Katholiken zu sprechen. Bischof Bätzing labelt Kritik als "Selbstisolation". Derweil zeigt eine Umfrage, dass die Mehrheit der Kirchenmitglieder wohl noch nie vom Synodalen Weg gehört hat.

»Die vormalige #ZdK​-Vizepräsidentin Mock listet auf, was zwar beschlossen, aber noch nicht angegangen worden sei. So gebe es noch keine ›Musterordnung‹ für die Beteiligung von Gläubigen an der #Bischofswahl
»Auch sei in Rom bislang kein Antrag für eine teilkirchliche Aufhebung der #Zölibat​sverpflichtung gestellt worden, ebenso wenig wie ein Antrag auf Änderung des #Katechismus zum Thema #Homosexualität. Des Weiteren lasse eine Regelung der #Laienpredigt auf sich warten.«
»Das #NihilObstat​-Verfahren für #Theologie​professoren sei auch noch nicht reformiert worden. Und eine Arbeitshilfe ›für eine Erinnerung und eine zentrale Feier mit dem Beauftragten für die #queer​e #Pastoral, in der queere Menschen um Vergebung gebeten werden‹, gebe es auch noch nicht.«
»Enttäuschung. Dieses Wort fällt in der anschließenden Aussprache der Delegierten mehrfach. Enttäuscht sei man über die mangelnde Umsetzung der Beschlüsse. Es sei fünf nach zwölf. Die Hütte brenne. ›Systemisch‹ sei nichts verstanden worden.«