Rechen- und Gedankenspiel:

Was wenn jeder 450ste(!) Mensch in Europa sich jedes Jahr um eine schutzsuchende und flüchtende Person, die das auch möchte, supporten würde?

Bei der Wohnungssuche unterstützt.
Beim finden eines Sprachkurses.
Gemeinsam eine Bewerbung schreiben.
Zusammen zu Ärzt*innen oder zum Hobby einer Wahl gehen.
Schauen was es sonst noch braucht, um sich wohl zu fühlen.

Es würde soziale Bindungen fördern, Brücken bauen, Vorurteile abbauen und Inklusion um ein vielfaches erleichtern.

Warum denkt ihr, gibt es sowas nicht?
Oder warum wird nicht in so eine Richtung gedacht?

Das kapitalistische #fckdeutschland, die #fckeu und deren Gesellschaft ist mitverantwortlich für einen Großteil von Fluchtgründen.
Ob Kolonialismus, Klimawandel oder Kriege um Rohstoffe.

Verantwortung tragen hieße, Menschen zu einem menschenwürdigen Leben zu verhelfen bzw Bedingungen dafür zu schaffen.

Die Zentralregierungen verkacken das hart, geben sich dann die Opferrolle und faseln irgendwas von Flüchtlingsbekämpfung.

Aber warum schafft die Zivilbevölkerung das nicht?