Die Grammies kann man ganz gut mal laufen lassen - sehr performancelastig dieses Jahr - schon um so als X-Gen-Boomer-whatever ein bißchen Überblick zu kriegen. Auch so K-Pop-Zeug dabei inzwischen (was ja in moderaten Dosen ganz lustig ist), aber die Show ist immer eher im Retrospektiven, bei den Tributen an D'Angelo, Roberta Flack oder Ozzy bei sich und am stärksten. Lola Young hätte mehr Zeit verdient für ihre diesmal besonders subversive PIanoballadenversion von Messy (So bei 32:nochwas).
Haben dabei eine angenehme und deutliche Verachtung für das Orangen-Regime durchlaufen lassen, ohne dass es zu dominant oder performativ wurde.
https://www.magentamusik.de/68-grammy-awards-livestream
