Die letzte Fussball-WM fand statt in Sportstätten welche teilweise unter Bedingungen entstanden sind die Sklaverei ähneln. Menschenrechte gabs dort auch nur für eine kleine Minderheit. Glaubt ihr wirklich die Mehrheit von Fußballfans interessiert sich dass das austragende Land ein faschistisches Shithole-Country ist?
@kami_kadse
So bleibt noch der ganz persönliche WM-Boykott

@kami_kadse

warum sollten die Fußballfans sich anders verhalten als die Mehrheit der Bevölkerung, die interessieren sich auch nicht dafür ob die Produkte die sie kaufen mit Kinderarbeit, Sklaverei, Umwelt/Klimaschädlich produziert worden sind.

Hauptsache billig, Hauptsache Spaß !

@Gehtso @kami_kadse Eventuell sind die hohen Ticketpreise hilfreich.

@phys @kami_kadse

dann fällt halt der Urlaub mit , oder ohne, Familie aus, Mann muß halt Prioritäten setzten.

@kami_kadse ich weiß es erscheint albern wieder in der Klamottenkiste aus dem Kalten Krieg zu wühlen, aber es bietet sich einfach immer wieder an.

Denn die besten Beispiele zeigt oft ein Blick in die Vergangenheit.

Schon 1978 gab es Boykottforderungen gegen die WM in der damaligen Militärdiktatur Argentinien. Aber anstatt zu boykottieren hat die westdeutsche Nationalmannschaft sogar noch den in Südamerika lebenden Nazi-Offizier Rudel zu Besuch ins WM-Quartier eingeladen

@kami_kadse
Zumindest für eine Nichtteilnahme sehr vieler Fans sorgen schon die FIFA (Preise), die Einreisebestimmungen und die TSA, den Rest vielleicht ICE.

@grootinside

es hat ja auch bisher weder die FIFA noch die Öffentlichkeit der Fans gross gestört gegen arme Fans zu diskriminieren