„Als ich mich durch meine Dachdeckerlehre quälte, war ich bereits mit ein paar Berliner Ostpunks befreundet, die ich an den Wochenenden besuchte, so oft es nur ging. Martin gab mir öfter Tapes mit, wenn ich wieder nach Leipzig musste. Die Scherben waren auch dabei, „Live I – In Berlin“ von 1984. Dieses Album hat mir damals echt den Arsch gerettet. Es hat mich durch die Lehrzeit gezogen, die ich als dunkel, klamm und in einer Art Dämmerzustand in Erinnerung habe.

Wenn ich kaputt, zerschlagen, …