Nach einem TAZ Bericht soll die rechtsreaktionäre Vereinigung Republik21 (R21) gegründet von EX-Minsterin Kristina Schröder und CDU Grundwerte KommissionChef A. Rödder aus dem Haushalt des Bundespresseamtes jeweils bis 2029 eine halbe Million € ehalten. Der fälschlich als "Denkfabrik" gelabelte konservativ-reaktionäre Verein verfolgt den offensichtlich nicht gemeinützigen Zweck, "die öffentliche Meinungsbildung in verschiedenen Politikfeldern aus bürgerlich-konservativer Perspektive zu prägen."
Gemeint sind die Unterfütterungen der MerzDobrindtCXU kamapgne gegen über hundert zivilgesellschaftliche Organisation, der Einsatz für ein Ende der Abgrenzung der UNion zu der nachweislichen Fascho-Partei AfD.
Die unverhohlene Verbindung von Staatsmitteln und Spenden für den gerade nicht-gemeinützigen Zweck der Förderung einer Rechtsverschiebung im Parteiensystem ermöglicht dann auch mit hohen Geldspenden zu einer Umgeheung des Parteiengesetz.
In der Verganenheit (50er-70er) haben solche einst "Staatsbürgerliche Vereinigung" genannten Vereinigungen. die größten Spendenskandale der Rüstungsindustrie und anderen Konzernen zur Befestigung reaktionärer Vorherrschaft evoziert.
Der Schoß ist fruchtbar
https://taz.de/!6147646
Rechtsgutachten zu CDU-Thinktank: Selber nicht gemeinnützig!

Der Verein R21 kritisiert die staatliche Unterstützung linker NGOs. Ein Gutachten stellt nun fest, dass die Förderung von R21 selbst fragwürdig ist.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

@michaelslog

R21 darf keine Steuergelder bekommen!!!

Das Geld ist im KlimaTransformationsFonds besser aufgehoben.

https://pruef-demos.de/

#KlimaGeld #KTF #PRÜF #KlimaTransaktionsFonds