Meine ChatGPT-Nutzung wandelt sich über die Jahre von einem erstaunten „Wow!“ über „Guck ich als erstes, weil es so einfach ist“ und „Guck ich nur, wenn ich woanders nichts finde.“ hin zu „Nutze es fast gar nicht mehr und entwickle eine Aversion“, weil mich die vielen falschen Antworten und das Mindfuck-artige, pseudo-beziehungsorientierte Kommunikationsmuster unglaublich triggert und aggro macht, besonders wenn eins die ständigen falschen Antworten korrigiert.
@ennopark Wir nutzen ChatGPT im Unternehmen. In der Analyse und Zusammenfassung von Texten (u.a. Interviews, Fachtexte) ist es wirklich gut.
Für alles andere: lieber nicht.