Die @AG_KRITIS Analyse zum Berliner Stromausfall:

Nach den Störungen der Berliner Stromversorgung etablieren sich zwei reflexartige politische Forderungen.

1) Videoüberwachung im öffentlichen Raum

2) Geheimhaltung von Plänen und Kartenmaterial zu KRITIS-Anlagen

Beide scheitern jedoch an grundlegenden Realitäten der Infrastruktursicherheit und lenken von den eigentlich notwendigen Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz ab.

Was wirklich funktioniert?
Lest selbst:
https://ag.kritis.info/2026/01/15/n-1-oder-stromausfall-berlins-infrastrukturproblem-hat-eine-technische-loesung/

@HonkHase @AG_KRITIS Wäre es tatsächlich ein Sabotageakt lokaler, linker Aktivisten, könnte eine flächendeckende Videoüberwachung schon helfen, die Täter zu ermitteln.

Allein, es glaubt doch niemand, dass hier linke Aktivisten am Werk waren. Jeder weiß, wer dahinter steckt. Und dagegen helfen keine Kameras.

Somit ist die Forderung nach Videoüberwachung ähnlich einzuordnen, wie die Forderung nach mehr Technik und Personal bei der Polizei nach Anschlägen. Das ist ursachenblinder Aktivismus.

@berndmehrtens

"kann helfen die Täter zu ermitteln" --> hat mit der Verhinderung der Störung oder des Vorfalls nichts zu tun.

Wenn der Vorfall nicht verhindert wird, hat das mit "Schutz von KRITIS" nichts zu tun. Ermittlungsansätze haben schützt KRITIS nicht, es gibt nur mehr Arbeit für die unterbesetzte Polizei.