"Am 18. Januar 1996 verübten vier Neonazis aus Grevesmühlen den rassistischen Brandanschlag auf eine Unterkunft für geflüchtete Menschen in der Lübecker Hafenstraße. Zehn Menschen starben. Zahlreiche wurden zum Teil schwerst verletzt und traumatisiert.

Bis heute wurde das schwere Verbrechen an ihnen juristisch nicht aufgeklärt. Behördenversagen, institutioneller und struktureller Rassismus sowie die gesellschaftliche Verleugnung rechtsextremer Strukturen und von ihnen ausgehender Gewalttaten haben dies verhindert."

Nicht vergessen: Diesen Mittwoch zeigen wir im Karo den Film "Tot in Lübeck". Offen ist ab 19 Uhr, es wird einen kleinen Input geben. Wer nicht in Bremen, sondern vielleicht in Schleswig-Holstein weilt, kann an der Demonstration in Lübeck am 17.01. um 12 Uhr teilnehmen. Alle Infos findet ihr unter https://hafenstrasse96.org/?utm_source=PixelFed&utm_medium=social&utm_campaign=fedica-Unser-Feed.