"Im Traumakontext braucht es ein Gegenüber, das präsent bleibt, im Kontakt und zugleich gut verbunden mit sich selbst. Gerade dann werden die eigenen Muster spürbar: alte Anpassungsstrategien, die in Beziehungen, im Arbeitskontext oder im Körpergefühl wieder auftauchen, besonders unter Stress, Nähe oder hoher Verantwortung.
Die Fortbildung “Trauma und Selbstwirksamkeit” (19.02. – 22.02.26, Altes Forsthaus Germerode) bietet dir einen fundierten Rahmen. Unter der Leitung von Kathrin Esser-Fochtmann vertiefst du dein Verständnis von Bindungs- und Entwicklungstrauma auf Basis des NeuroAffective Relational Model (#NARM) und verstehst genauer, wie Trauma Kontakt, Beziehung und Anpassung prägt. Du erkundest traumbezogene Dynamiken im Nervensystem und erprobst Möglichkeiten für Regulation, Erdung und Selbstfürsorge, für dich selbst und in deiner Rolle als “adäquates Gegenüber”.
Ein therapeutischer Hintergrund ist für die Teilnahme nicht nötig."
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