Der bittere Witz ist, da ist nichts, aber auch gar nichts allzu komplex an dem, was #Trump gerade abliefert, um es einzuordnen. Aber das ist auch bei der AfD so oder war es auch immer bei Putin. Wir werden von Opportunismus regiert, statt von klarer Haltung, die auf klaren Rechtsrahmen ruht.
Apeasement gegenüber Faschisten war, ist und bleibt falsch, ob die nun Trump, Weidel oder Putin heißen. Wäre gut, darauf könnten wir uns für 2026 vereinbaren, bevor es zu spät ist. Das heißt aber auch, Faschismus zu erkennen & endlich als größte Gefahr der freien Welt anzuerkennen und zu bekämpfen.
Und wer in all dem keinen Faschismus erkennen mag, Ecos Merkmale des Ur-Faschismus öffnen auch 30 Jahre später die Augen.
Ich wünsche mir einen Kanzler und eine Bubdesregierung, die den Herausforderungen der Welt im Jahr 2026 auch nur im Ansatz gewachsen ist. Ist das wirklich zu viel verlangt!?
@herrluehmann.bsky.social Danke für den Hinweis! Habe das zum Anlass genommen, die Rede von Umberto Eco, die mir bisher nicht bekannt war, zu lesen.

@herrluehmann.bsky.social Zuletzt habe ich mich beim Hören von "Das Politikteil" (DIE ZEIT Podcast) mit Historiker und Amerikanistik-Professor Volker Depkat über dessen Ablehnung gewundert, den Begriff "Faschismus" auf Trump anzuwenden. Er hatte sehr differenzierte Gründe dafür und würde "Cäsarismus" bevorzugen.

Welche Gründe auch immer genannt werden, ich verstehe diese Vorsicht nicht, das Schlechte, das Falsche, das Böse evtl. nicht mit dem 100% passenden -ismus zu brandmarken.