Immer wieder lese ich von Konflikten in Gesprächen zwischen jungen Erwachsenen mit ihren Eltern. Dabei sind immer die jüngeren die empathischen, klimabewussten Personen, die sich vegan ernähren und es lernen müssen, mit ihren engstirnigen, rückwärtsgewandten Eltern umzugehen.

Was aber, wenn es anders herum ist? Wenn die Jungen die Methoden und Ziele der Vergangenheit stur ausleben und die Alten sich Veränderung wünschen?

Kennt ihr diese Situation? Kennt ihr gute Artikel zu dieser Lage?

Ich höre z. B. von jungen Leuten: "Ihr Boomer hattet eure Zeit. Wir wollen jetzt auch alles ausleben und überall in die Welt fliegen und mitnehmen, was geht."

Oder: "Ich esse doch nicht fleischreduziert oder vegan wegen Tierwohl oder Klima, sondern, um möglichst lange gesund leben zu können.

Oder: "Du und deine Zugfahrten! Ich stelle mich lieber alleine im Auto (Verbrenner) in den Stau, als mit anderen Leuten in einem Bahnwaggon sitzen zu müssen."

Was antwortet man da?

@jskeletti Ich bin öfters dabei zu resignieren, aber irgendwie will ich die Leute ja auch gewinnen.

Und ich habe ja längst nicht immer Recht. Darum müssen wir die Herausforderungen des Lebens gemeinsam angehen und miteinander reden.