Immer wieder lese ich von Konflikten in Gesprächen zwischen jungen Erwachsenen mit ihren Eltern. Dabei sind immer die jüngeren die empathischen, klimabewussten Personen, die sich vegan ernähren und es lernen müssen, mit ihren engstirnigen, rückwärtsgewandten Eltern umzugehen.

Was aber, wenn es anders herum ist? Wenn die Jungen die Methoden und Ziele der Vergangenheit stur ausleben und die Alten sich Veränderung wünschen?

Kennt ihr diese Situation? Kennt ihr gute Artikel zu dieser Lage?

Ich höre z. B. von jungen Leuten: "Ihr Boomer hattet eure Zeit. Wir wollen jetzt auch alles ausleben und überall in die Welt fliegen und mitnehmen, was geht."

Oder: "Ich esse doch nicht fleischreduziert oder vegan wegen Tierwohl oder Klima, sondern, um möglichst lange gesund leben zu können.

Oder: "Du und deine Zugfahrten! Ich stelle mich lieber alleine im Auto (Verbrenner) in den Stau, als mit anderen Leuten in einem Bahnwaggon sitzen zu müssen."

Was antwortet man da?

@realSiegfried kommt drauf an wieviele Spoons gade da sind!

  • "Die Welt wird nicht weniger rund nur weil #Flacherdler frei rumlaufen dürfen!"

  • "Wenns nach mir ginge wären die #Milliardäre entschädigungslos enteignet und zu lebenslänglichen Sozialstunden verknackt worden!"

  • "Mach's besser oder halt's Maul!"

  • "Kannste machen, bist nur dann kein Deut besser sondern sogar beschissener!"

  • "Ich hab den shice #Bankster und dessen Partei und Koalitionäre nie gewählt!"

  • "Meld' dich wenn du fertig bist mit abgoebbeln und spalten, Wedgie!"

Wedge issue - Wikipedia