Daniel Kwan, Daniel Scheinert – „Everything everywhere all at once“ (2022)

Ein Multiversum auf Speed – und Michelle Yeoh, die mit stoischer Ruhe durch alle Dimensionen stolpert. Ein Bagel verschluckt jede Existenz, eine Steuerbeamtin als Wrestling-Ikone des Behördenalltags, und die Daniels, Kwan und Scheinert, lassen die Genregrenzen so fröhlich explodieren, dass Hollywood alle traditionellen Regeln vergessen musste. Absurd, anarchisch, liebevoll und zutiefst menschlich zugleich, ich liebe einfach alles an diesem Film! (ARD, Wh.)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/michelle-yeoh-jamie-lee-curtis-everything-everywhere-all-at-once-2022/
Ich glaube, ich bin zu alt für den Scheiß. ;-) Und viele Grüße von der Gattin. Die meint das auch. @mediathekperlen
@HerrBertels Grüße an die Gattin: Das musst du nicht glauben, das ist so! (Kritiker-Geheimtipp: Bewusstseinserweiternde Drogen helfen manchmal bei der Rezeption. Sie schränken allerdings meine Schreibfähigkeit danach doch erheblich ein. Leider. 😇)