Einerseits sind wir umgeben von dieser Erzählung, dass alles überall den Bach runter geht. Andererseits kommt aus meiner Toilette Trinkwasser.
@afelia
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Oh, ein interessantes vielschichtiges Thema und mit hoher Wahrscheinlichkeit die nächste große Baustelle in Europa.
Unter der Randbedingung "Bildung einer Trockenzone in Europa durch Klimawandel" wird die Bereitstellung von Trinkwasser ein ernstes Problem. Das o.a. Sprichwort mit dem Bach ist sinngemäß eingetreten. Technisch gesehen ist dann Doppelnutzung vom Trinkwasser eine Pflichtübung. Wasser von Waschvorgängen durch Waschmaschine und Körperpflege muß aufgefangen werden und dann zur Toilettenspülung benutzt werden. Das war es dann mit Trinkwasser aus der Toilette. Und wieder ist der Sinn des Spruches eingetreten. Gut, wenn das Abwasser dann von der Toilette in die Kläranlage kommt wird es so gut es geht gereinigt und zu großem Teil zu Trinkwasser verarbeitet.
@afelia
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Dies geschieht latürnich bevor es wörtlich den Bach herunter geht. Was kann mensch denn noch außer Wasser sparen und recyclen machen. Da wäre z.B. Meerwasseraufbereitung. Und natürlich Regenwasser auffangen und zwar Europaweit bevor es wörtlich den Bach heruntergeht.
Wen das Thema interessiert kann das unter diesem Link nachlesen.
https://www.dw.com/de/wie-singapur-seine-wasserkrise-bew%C3%A4ltigt/a-70346682
Ob das aber bei uns in D funktioniert steht in den Sternen, besonders wenn weiterhin von gewisser Seite von Technologieoffenheit geschwafelt wird und nichts getan wird.
Oh Herr laß Bregen regnen.
#Wasserkrise
Wie Singapur seine Wasserkrise bewältigt

Wasser war in Singapur immer knapp. Doch heute ist der Stadtstaat grün und reich. Wie hat es der Stadtstaat geschafft, ein weltweites Vorbild beim Umgang mit wenig Wasser zu werden?

Deutsche Welle