Es wird gerne behauptet das Bayerns Kommunalwahl - ein Lackmustest für den Bund sein.
Dem möchte ich wiedersprechen!
Bayern ist schon immer "einzigartig" gewesen und wird es wahrscheinlich auch bleiben.
Danke der dem politischen Sonderweg CSU und seiner schon immer als rechtspopulistisch geltenden Politik des Populismus, sind die Wahlen etwas besonderes, aber nicht übertragbar.
Die CSU und ihr Parteivorsitzender haben die Grenzen des Sagbaren konsequent immer weiter nach rechts verschoben.
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Insbesondere die inkonsequente Politik von Söder und seine ständigen Hasstiraden gehen die Grünen haben den Nährboden für die 💩fD bestellt.
Seine faktenferner Populismus hat nur einen Sinn, die Grünen als Feindbild zu etablieren und so die Bayern hinter sich zu vereinen. Das Umwerben und pämpern der bayrischen Landwirtschaft war steht's eine sichere Bank für die CSU.
Das hat ihn allerdings die "freien Wähler" eingebrockt und der Rechtsausleger Aiwanger hat die rechte Rethorik noch verstärkt.
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Ideale Vorraussetzungen für die 💩fD!
Um einen Sieg der 💩fD vorzukommen hat die CSU die rechte Rethorik hochgeschraubt. Heute gegen Migranten, Grenzkontrollen durch CSU Innenminister Dobrindt und dann noch das politische Geschenk der "Mütterente", ein reines CSU Thema, dass gerade die Regierung zerreißt.
Egal wieviel es kostet, egal das die Glaubwürdigkeit der Regierung draufgeht, egal!
Millionen Querfinanzierung für den bairischen Wahlkampf.
Alles für Bayern!
#bayernfirst
3/3