Ein tränchen mitleid
Auf die ev.-luth. ausbeutungs-, kinderfolter- und prügelkirche kommen ganz schwere zeiten zu. Dass die leute vor ihren herz- und seelenmetzgern fliehen, ist ja nicht so das problem, aber langsam strömt immer weniger frisches geld nach. Sagt die ev.-luth. BRD-kwasistaatskirche jedenfalls.
Bevor man nun in Mitleid verfällt, lohnt der Blick auf das, was die Kirche selbst einräumt: Die EKM erwartet einen Rückgang aktuell von knapp 600.000 Mitgliedern auf 500.000 im Jahr 2030. Es ist eine logische Konsequenz, dass mit weniger Mitgliedern auch weniger Kirchensteuern fließen. Jeder Sportverein würde sich bei einem solchen prozentualen Exodus fragen müssen, warum Menschen austreten, was man falsch gemacht hat – und wo man sparen kann. Die Kirche hingegen inszeniert finanzielle Realität gern als sozialpolitische Katastrophe.
Dabei wird oft verschwiegen: Die Diakonie finanziert sich zu 98,2 Prozent aus staatlichen Mitteln. Die restlichen 1,8 Prozent ermöglichen es der Kirche, ihre ideologischen Botschaften schon in Kindergärten zu verbreiten und ihr Sonderarbeitsrecht zu verteidigen – ein Relikt, das angesichts des modernen Arbeitsmarktes wie aus der Zeit gefallen wirkt
Der beste tag für einen kirchenaustritt war zwar gestern, aber heute geht es auch noch. Keine angst. Dieser erfreulich wehrlose Jesus aus nazaret, den sie immer als werbefigur für ihren unerkwicklichen g’ttesverkauf hochhalten, wenn sie die kinder schlagen und in kinderknästen foltern und wenn sie leute mit hungerlöhnen ausbeuten, damit sie ein bisschen mehr arbeit beim geldzählen haben, der war auch kein krist, und er brät doch keine lange ewigkeit lang unter kristenschmerzen in der hölle. Und der war schon gar kein anhänger des mordpredigers und fanatischen judenhassers dr. Martin Luther.
"Kipppunkt erreicht" – Kirche erwartet sinkende Einnahmen
Rückläufige Mitgliederzahlen und sinkende Kirchensteuereinnahmen zwingen die Kirchen zum Sparen. In der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland (EKM) fehlen in den kommenden zwei Jahren rund 15 Millionen Euro – ein Minus von 3,4 Prozent. Deutschlands Kirchen drohen schwere Zeiten.