@ViktorJonas
Okay, also meine Dienstzeit ist 24 Jahre her. Den einzigen Mun-Tonner, den ich da erlebt habe, hatte 105mm-Granaten geladen. Der stand eine Woche auf dem Truppenübungsplatz als Munitionsquelle fürs Training, dann ein Wochenende lang und anschließend nochmal drei Tage in der Folgewoche als Munitionsquelle für eine Lehrvorführung der Rohrartillerie.
In der Zeit wurde der 24h pro Tag von bewaffneten Wehrpflichtigen bewacht, ich selbst hatte eine 24h-Wachschicht von Samstag auf Sonntag.
Aus dieser Perspektive wäre meine Erwartung gewesen, dass ein Munitionstransport mindestens mit Beifahrer stattfindet und dass wenigstens eine Person bewaffnet ist. Sinnvollerweise als Soldat erkennbar.
Aber gut, scheint zu teuer zu sein...
@tagesschau