Icke ebend beim letzten Blick des Tages ins Mailfach:

Was?

Oh.

Ach so?

Ach echt?

ACH ECHT!

ACH ECHT MAL?!

NEE ODER!

LOL!!!

*geht ne Tasse suchen für ein Hoch-die-Tassen*

--

(Der PEN Berlin hat heute einer mehrere Jahre alten Aufnahmeempfehlung für mich zugestimmt.)

https://penberlin.de/pm-pen-berlin-lucy-fricke-ijoma-mangold-und-daniela-sepehri-neu-im-board/

#PenBerlin

PM PEN Berlin: Lucy Fricke, Ijoma Mangold und Daniela Sepehri neu im Board

Pressemitteilung vom 15. Juni 2025 Neu im Board: Lucy Fricke, Ijoma Mangold und Daniela Sepehri Die Autorenvereinigung PEN Berlin hat am Sonntag in eine

Wo ihr mich 2025 treffen könnt

Berlin, 29. November - 4. Kongress des PEN Berlin

Dreimal war ich als Nichtmitglied dabei, diesmal nun also als Mitglied, hurra!

https://penberlin.de/pm-pen-berlin-lucy-fricke-ijoma-mangold-und-daniela-sepehri-neu-im-board/

#PenBerlin

PM PEN Berlin: Lucy Fricke, Ijoma Mangold und Daniela Sepehri neu im Board

Pressemitteilung vom 15. Juni 2025 Neu im Board: Lucy Fricke, Ijoma Mangold und Daniela Sepehri Die Autorenvereinigung PEN Berlin hat am Sonntag in eine

Ach kieka, der PEN Berlin knallt sogar Plakate in die Stadt für seinen Kulturkongress am 29. November -

- wo ihr mich treffen könnt, übrigens.

#PenBerlin

Na, ob das so schlau war, mir für einen Tag vor dem PEN-Berlin-Kulturkongress einen Impftermin Covid plus Grippe reinzupacken? 🤔

So, denn wolln wa mal. Falls ihr zwischen 12:30 und 14:30 hinterm Tresen der Garderobe jemanden seht, der aussieht wie ich, dann bin ich es vermutlich auch. 🤠

#PenBerlin

Die Tapete im Hinterraum der Garderobe ist eine Pracht, die niemand zu sehen bekommt als die Personen hinterm Tresen der Garderobe. Und jetzt ihr.

#PenBerlin

Kuschelig und augenfreundlich oben im Säälchen!

#PenBerlin

"... die Überbehütung im Analogen konterkariert durch die Verwahrlosung im Digitalen ..."
Manja Präkels

über Kindheit ca Klassenstufe 8

#PenBerlin #ManjaPräkels

Bei der gemeinsamen Garderobenschicht habe ich eine spannende und sympathische Kollegin kennengelernt: Ulrike Almut Sandig, die Autorin von "Monster wie wir". Ihr nächster Roman, "Im Orkan", wird sogar eine Science-Fiction-Ebene haben. Erscheint im Februar:

https://www.schoeffling.de/produkt/im-orkan/

#PenBerlin #UlrikeAlmutSandig #ScienceFiction

Im Orkan - Ulrike Almut Sandig

Im Orkan von Ulrike Almut Sandig, 208 Seiten, ISBN: 978-3-69097-009-9, Gebunden mit Schutzumschlag | Deutschsprachige Literatur, SchöfflingNeu

Schöffling Verlag

Ich halte viel von Renate Künast, egal wie sehr Liberale und Konservative gegen sie hetzen, und ich halte viel von Wolfgang Kubicki, egal wie sehr Linke gegen ihn hetzen.

Mit beiden lässt sich gut Demokratie machen.

Stellt euch einen Moment lang vor, was es für mich für ein Fest war, die beiden gestern Nachmittag aufm PEN-Berlin-Kulturkongress live zusammen zu erleben! Ich saß in der dritten Reihe und hatte viel Freude. Dass sie einander sichtbar auch schätzen, kam noch obendrauf.

#PenBerlin

Krass und ohne Öffentlichkeit:

"De facto fallen nun auch die Visa nach §22 Aufenthaltsgesetz (besondere humanitäre Fälle, politisches Interesse der Bundesrepublik) unter die »Migrationswende« von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt – obwohl diese Fälle numerisch nicht ins Gewicht fallen. [...] Das fehlende Interesse der Medien an dieser Thematik muss man wohl ebenfalls unter dem Stichwort »Migrationswende« einsortieren."
Aus dem Bericht des Boards an die Mitgliederversammlung

#PenBerlin

Damit zusammenhängend wurden wohl auch praktisch alle Pressemitteilungen des PEN Berlin zu verfolgten Autor*innen im Berichtszeitraum von den deutschen Medien mehr oder weniger ignoriert.

(Wobei sich das mit meiner Wahrnehmung hier auf Mastodon deckt, wo die von mir verlinkten Pressemitteilungen des PEN Berlin zu verfolgten Autor*innen auch bloß versackten, ohne ein einziges Mal geteilt worden zu sein.)

#PenBerlin

@frankboehmert Ich hab die letzte Woche kaum was mitbekommen, trotz Glocke. Will das aber nachholen.

@molosovsky Stress dich nicht: "Berichtszeitraum" = vergangene 12 Monate.

Es ist auch kein impliziter Vorwurf, es ist eine Beobachtung. Irgendwie interessieren Verfolgtenschicksale in dieser Zeit offenbar nicht, oder sie werden ausgeblendet oder was auch immer, aus welchem Grund auch immer. Das Phänomen ist da, und - das wollte ich klarmachen mit meiner Masto-Wahrnehmung - es ist weiträumig.

@frankboehmert Ich nehm den implizierter Vorwurf gern auf, weil
a) kann ich das gut; sowas regt mich an (im Guten) und
b) finde ich, dass Deine Beobachtung auf etwas wichtiges hinweist.

Ich bekomme eigentich nur bei (glaub) ›TAZ‹, ›Der Standard‹ und freilich ›Perlentaucher‹ aus dem Augenwinkel etwas zu Verfolgten- und Exilanten-Schicksalem mit, meister aber auch kaum mehr als Überschriften und Zusammenfassungen.