Auszug aus: »Warum das Argument, man mĂŒsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist«

Die Vorstellung, dass Opposition auf X oder TikTok unverzichtbar sei, beruht auf einem grundlegenden MissverstĂ€ndnis dieser Plattformen. Viele erkennen nicht, dass sie unbewusst Teil des Systems sind. Sie glauben, ihre PrĂ€senz sei nötig, um Desinformation zu bekĂ€mpfen oder ihre Meinung zu verbreiten – ohne zu merken, dass sie damit genau das tun, was Algorithmus und Tech-Bros wollen. Durch Kommentieren und Teilen stĂ€rken sie das System, das sie ablehnen. Dieser Teufelskreis lĂ€sst sich nur durch RĂŒckzug und den Entzug von Aufmerksamkeit durchbrechen. Doch solange viele ihre AktivitĂ€t dort fĂŒr »wichtig« halten, bleibt das System am Laufen. 👇

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Warum das Argument, man mĂŒsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist

Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstÀrken Desinformation und fördern das GeschÀftsmodell.

@kuketzblog
Agree. "Gegenrede" auf Twitter etc. hilft nur der Platform. Die lebt vom Konflikt und Aufregung.

Was man aber imho. tun kann: Grok beschĂ€ftigen um Kosten zu erzeugen ohne Interaktion auf der Platform sonst. (Ein Einzelner Mensch richtet da natĂŒrlich auch nichts aus mit)

@monkee @kuketzblog und wie? Durch bots?

Kann mir nicht vorstellen wie viel kosten man erzeugen mĂŒsste um eines der grĂ¶ĂŸten kapitale der welt zu jucken.

@lucy_idk Das hĂ€tte natĂŒrlich nur "en masse" einen Effekt. Genauso wie das Verlassen der Plattform. @kuketzblog
@monkee @kuketzblog kostet aber mehr elektrischen strom und resourcen.