Nicht, dass wir irgendetwas zum Gemeinwohl beitragen!
Schnell noch die Schäfchens ins Trockene bringen.
Nicht, dass wir irgendetwas zum Gemeinwohl beitragen!
Schnell noch die Schäfchens ins Trockene bringen.
@AllwissendeMuellhalde
Ich hab so jemand in der Verwandtschaft.
Der versauert lieber einsam in seinem Haus, statt es zu versilbern und sich damit noch ein paar nette Jahre zu machen.
Weil „der Staat“ dann was kriegt.
Pointe: Wird er eh. Denn alle potentiellen Erben werden selbiges ausschlagen.
Gier frisst Hirn.
@AllwissendeMuellhalde
Hä? Du kannst Dir doch auch so ein Gehalt zahlen? Ich glaube der erzählt Dir Unfug.
GmbH hat hauptsächlich Vorteile, wenn man das Haftungsrisiko etwas beschränken will. Man verliert aber deutlich Flexibilität.
(Ich hab als Einzelunternehmerin angefangen und bin seit 5 Jahren geschäftsführende Gesellschafterin)
@AllwissendeMuellhalde
Also mich nervt die fehlende Möglichkeit „mal eben“ Einlagen und Entnahmen zu machen schon ziemlich.
Ich hab’s gemacht weil
1) damals jemand dazu kam
und
2) ich das Betriebsgebäude aus dem direkten Zugriff der Banken raus haben wollte.
@Chaotica Das ist sinnvoll. Das hatte ich mit Gesellschafter*innen 2007 auch gemacht. Wir waren sogar GmbH & Co. KG, weil wir Optionen auf weiter Gesellschafter hatten.
Aber als wir das eingestampft hatten und ich dann wieder allein gearbeitet habe, bin ich wieder Einzelunternehmerin geworden und geblieben.
Ich bin Dienstleisterin, arbeite von Zuhause und habe eine Berufshaftpflicht. Das langt.
@Chaotica Ne, als Einzelunternehmerin zahlst du dir eine Gewinnvorauszahlung aus und das ist nicht Gewinn schmälernd.
Während ein Gehalt in der GmbH gewinnschmälernd ist und du mit der Höhe deines Gehalts auch den Gewinn so niedrig halten kannst, dass du keine Gewerbesteuer zahlen musst.