Was für eine Schande für Europa.

Die kürzlich erst beschlossene Lieferkettenrichtlinie sollte Konzerne zur Verantwortung ziehen für Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden im Ausland. Um die Regeln zu verwässern, wie Friedrich Merz es gefordert hatte, stimmen Konservative mit Rechtsextremen.

Und die Industrie freut sich, dass sie weiter Profite auf dem Rücken der Menschen machen kann, die in ihren Minen und Fabriken schuften.

https://lieferkettengesetz.de/pressemitteilung/europaeische-brandmauer-gefallen-menschenrechtsschutz-geopfert-initiative-lieferkettengesetz-verurteilt-allianz-der-union-mit-rechtsextremen/

Europäische Brandmauer gefallen, Menschenrechtsschutz geopfert – Initiative Lieferkettengesetz verurteilt Allianz der Union mit Rechtsextremen - Initiative Lieferkettengesetz

Berlin, 13.11.2025 Heute wurde im EU-Parlament erneut über die Positionierung zum Omnibus-I-Paket abgestimmt – nachdem vor zwei Wochen keine Einigung über den Vorschlag des Rechtsausschusses zustande kam. Die heutige Mehrheit wurde durch die Stimmen der rechten und rechtsextremen Fraktionen erreicht. Sofie Kreusch kommentiert für die Initiative Lieferkettengesetz: „Durch die gemeinsame Mehrheit von Europäischer Volkspartei und […]

Initiative Lieferkettengesetz
Hier im Interview haben Christian Rumu und Kristina Hatas von @amnesty_digital_de am Beispiel des Tech-Rohstoffs Kobalt erklärt, welche Schrecken sich in den Lieferketten von Auto- und Tech-Konzernen verbergen. Es ist die Fortschreibung kolonialer Ausbeutungsgeschichte. https://netzpolitik.org/2025/kritische-rohstoffe-und-menschenrechte-ursula-von-der-leyen-muss-wort-halten/
Kritische Rohstoffe und Menschenrechte: „Ursula von der Leyen muss Wort halten“

Europas Lieferkettengesetze galten als Meilenstein beim Schutz von Menschenrechten, jetzt werden sie dem

netzpolitik.org
Bei einem Unglück in einer Kupfer-Kobalt-Mine im südöstlichen Kongo sind mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. https://apnews.com/article/congo-mine-collapse-8546c88fac795b57bf091d1966782766
At least 32 killed in southeastern Congo after bridge at mine collapsed, authorities say

At least 32 people have died after a bridge collapsed at a copper and cobalt mine in southeastern Congo. A regional government official said Sunday that the bridge at the Kalando mine in Lualaba province collapsed Saturday due to overcrowding. Illegal diggers forced their way into the quarry despite warnings about heavy rainfall and landslide risks. A government report released Sunday said soldiers' presence at the site sparked panic, causing miners to rush and fall. Congo is the world’s largest producer of cobalt, a key mineral for lithium-ion batteries. The country’s mining industry has faced accusations of child labor and unsafe conditions.

AP News