Na da sind wir ja mal auf Details gespannt, wie der "Jugend- und Sozialbereich" die Kosten hat explodieren lassen.

Mehr dazu auch unter https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presseservice/stadt-koeln-reagiert-auf-deutlich-hoeheres-defizit

@gutklimafreunde Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus einem Textdokument, wahrscheinlich ein Finanzbericht oder eine interne Mitteilung. Der Text ist in deutscher Sprache verfasst und dicht gedrückt.

Der Text lautet wie folgt: „…39,3 Mio. € eine Ergebnisverschlechterung von rd. 182,5 Mio. € bedeutet. In Bezug auf Einzelheiten wird auf den detaillierten Prognosebericht in Anlage verwiesen. Die prognostizierte Haushaltsverschlechterung 2025 ist im Wesentlichen auf erhöhte Transfer- und Versorgungsaufwendungen, insbesondere in den Leistungsbereichen nach dem SGB XII (höhere Fallzahlen in der Grundsicherung im Alter sowie höhere Kosten in der Pflege) und SGB VIII (Jugendhilfe, insbesondere den Hilfen zur Erziehung und der Eingliederungshilfe), sowie auf rückläufige Erträge bei Steuern (hier insbesondere der Gewerbesteuer), Gebühren und Beiträgen zurückzuführen. Das erwartete zusätzliche Defizit in Höhe von rd. 182,5 Mio. € liegt nur geringfügig unter der Grenze, aber der Nachtragshaushalt gemäß § 81 GO NRW aufzustellen. Auch jenseits dieser formalen Schwelle ist das erwartete Defizit als gravierend anzusehen. Das mit rd. 581,8 Mio. € prognostizierte Defizit würde das städtische Eigenkapital…"

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