Sechs, Neun, Zwölf – mindestens Zwei

Seit fast 15 Jahren kommunizieren wir, dass wir im Durchschnitt 5 Euro pro Asteroid einnehmen müssen, um unsere Kosten für Serverbetrieb und Gehälter zu decken. 15 Jahre, in denen wir unsere Preisempfehlung stets stabil gehalten haben. Nun ist es aber unvermeidlich: Wir werden künftig mit Einnahmen von durchschnittlich 6 Euro pro Asteroid kalkulieren, dazu unsere Preisempfehlungen entsprechend anpassen, sowie den Mindestpreis anheben müssen. Dazu ein ehrlicher Blick auf die Zahlen.

@ubernauten Das ist alles immer noch sehr günstig, also ist da aus meiner Sicht keine lange Rechtfertigung für nötig.

Dennoch ein Feedback: Ich verwalte insgesamt eine zweistellige Anzahl an Spaces und die dafür nötige Umbucherei (wegen Rechnung Aufbuchung auf verschiedene Hauptaccounts) ist ein Schmerz im Hintern. Wie wäre es denn, wenn man endlich mal einen Hauptspace bezahlen könnte und dann bis zu Preis/2 Subspaces ohne gesonderte Preise betreiben könnte?

@ubernauten Fast wichtiger als das halbjährliche Umbuchen zwischen den ganzen Spaces ist eigentlich, dass ich mich wegen der Mindestpreise meiner Subspaces latent unwohl fühle. Ich zahle insgesamt glaube ich deutlich überdurchschnittlich, aber das fahle Gefühl, das System auszunutzen, bleibt trotzdem beim Blick auf die Übersicht.
@spackmat @ubernauten Dass dieses Gefühl aufkommen kann war uns bisher tatsächlich nicht bewusst, das Feedback bekommen wir aber gerade gehäuft.
Das Bezahlen mehrerer Asteroids ist ein gewachsener Prozess, mit der neuen Preisregelung fällt das stärker auf. Wir werden das in der nächsten Zeit mal diskutieren und durchdenken, ich hoffe, dass ich dir das fahle Gefühl bis dahin nehmen kann ☺️
@ubernauten @spackmat Das fahle Gefühl kenne ich auch.