@fasnix @guerda
Am POS kann ich schon jetzt zwischen reichlich Zahlungsmethoden wählen.

Wenn man PayPal ersetzen will, muss P2P mit EMail als Identifier oder Online Zahlung, ohne dem Händler meine Kontodaten mitzuteilen, funktionieren.

@koehntopp @fasnix @guerda ja, aber mir fällt keine (verbreitete) Zahlungsmethode ein, bei der die Transaktionen nicht über US Anbieter laufen. Wero ist aber ein Echtzeitüberweisung von Konto zu Konto. Ob dabei meine Kontodaten beim Empfänger (auf dem Auszug) angezeigt werden, hängt IMHO von den beteiligten Banken ab.

@frank @guerda @fasnix
Hate to burst your bubble, aber das ist nicht das Kriterium, wegen dem Wero Erfolg haben oder scheitern wird

Das wird bestenfalls "PayPal für Boomer" und über die Banken beworben, wobei meine schon mal erst gar nicht mitspielt.

Wenn sich das nicht für online Shops oder P2P (Kleinanzeigen etc.) aufdrängt stirbt das einen langsamen Tod.

@koehntopp @frank @guerda @fasnix
Meine Bank will für die Teilnahme an Wero meine Telefonnummer mit "allen Wero-Partnern" teilen.
Das möchte ich nicht. Ende der Wero-Geschichte bei mir.
@adorfer Naja, da die Telefonnummer bei Wero deine Kontonummer ist, kann ich das noch irgendwo nachvollziehen. Bei mir ist es daher einen Schritt weiter gegangen. Dann wollte die Banking-App (Wero-App ist verboten, wenn die Bank das integriert hat) aber Vollzugriff aufs Adressbuch. Eine Möglichkeit die Gegenstelle händisch einzugeben gibt es nicht.

Email statt Mobilnummer ist auch vorgesehen. Ich habe Wero nur mit Mobilnummer, nicht aber mit Email aktivieren können, konnte dann aber eine Mailadresse hinzufügen und dann die Mobilnummer wieder löschen.

@adlerweb @adorfer

@wonka Was von beidem unterstützt wird kommt immer auf die Bank an.
@adlerweb Das finde ich unschön, da müssen dann wohl die Kunden entsprechend Druck ausüben.