Hugo oder "Hugerl" kam in der Auden-Forschung bisher eher als Fußnote vor, doch nun wurde eine Sammlung von etwa 100 Briefen und Postkarten von W. H. Auden an seinen Liebhaber, Freund und Vertrauten Hugo entdeckt.
Dieser Fund eröffnet neue Perspektiven auf die Literaturgeschichte, aber auch auf queere Geschichte Österreichs.

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Sandra Mayer und Timo Frühwirth aus dem Projekt "Auden in Austria Digital" @AAD_OeAW sprechen in einem Videobeitrag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften über die Bedeutung dieses Fundes. Helmut Neundlinger, Leiter des Archivs der Zeitgenossen der Universität für Weiterbildung Krems schildert, wie es zu diesem Sensationsfund kam: https://www.youtube.com/watch?v=Ebidu0iWfxk

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Sensationsfund: Unbekannte Briefe von W. H. Auden entdeckt

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