Hugo oder "Hugerl" kam in der Auden-Forschung bisher eher als Fußnote vor, doch nun wurde eine Sammlung von etwa 100 Briefen und Postkarten von W. H. Auden an seinen Liebhaber, Freund und Vertrauten Hugo entdeckt.
Dieser Fund eröffnet neue Perspektiven auf die Literaturgeschichte, aber auch auf queere Geschichte Österreichs.
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