Was Merz tut, wird seit vielen Jahren in den Gender-Wissenschaften als »Femonationalismus« beschrieben (Sara Farris). „Versuche europäischer rechter Parteien feministische Ideale für Kampagnen gegen Migranten und Migrantinnen und gegen den Islam zu vereinnahmen.“ Es geht nicht um Sicherheit.
Hier lesen: „Die politische Ökonomie des Femonationalismus“, Sara Farris www.degruyterbrill.com/document/doi...

Die politische Ökonomie des Fe...
Die politische Ökonomie des Femonationalismus

Article Die politische Ökonomie des Femonationalismus was published on November 1, 2011 in the journal feministische studien (volume 29, issue 2).

De Gruyter Brill
@teresabuecker.bsky.social Danke, wusste ich noch nicht. Die Beschreibung hört sich für mich an, als passe sie auf Alice Schwarzer.
@teresabuecker.bsky.social
Was ist hier bei Merz das feministische Ideal als Grundlage?
@teresabuecker.bsky.social die Frauen, die sich da vereinnahmen lassen, sind extrem blauäugig. Und kurzsichtig, um im Bild zu bleiben.
Tja, ich weiß nicht. Zum Beispiel bei Alice Schwarzer gehe ich inzwischen davon aus, dass sie Überzeugungstäterin ist. Bei Teilen der Emma-Redaktion auch. Es geht und ging ihnen immer nur um ihre Privilegien nicht um Gleichheit für alle.
@teresabuecker.bsky.social Flashback zum "Kandeler Frauenbündns".