Wenn Leo Fischer in der Altwehrwürdigen Frankfurter Rundschau einen Kommentar schreiben darf. ' Ich habe das Gefühl, es sind zu viele Faschisten im Stadtbild. Jüngst habe ich einen astreinen Nazi-Skin am Frankfurter Hauptbahnhof gesehen, wie in den 90ern. Er fühlte sich offenkundig völlig sicher. Wird der Kanzler auch mein Gefühl beruhigen – das Gefühl, dass sich in diesem Land gerade ein autoritärer Konsens bildet, der alles Mögliche schützt, nur nicht das #Stadtbild ' - https://www.fr.de/meinung/kolumnen/kritik-an-soeder-wer-gehoert-zum-stadtbild-93987780.html
Kritik an Söder: Wer gehört zum Stadtbild?

Deutschland-Bayern-Ministerpräsident-Markus-Söder-CSU-Stadtbild-Migration-Bahnhof-Schwimmbad

@DerSchulze allein schon der erste Absatz:

Konservative wollen sich als feinsinnig inszenieren, schleppen sich in Opern, die sie nicht verstehen, oder dübeln sich Expressionisten in die Wartezimmer, weil die so „wertig” aussehen.

😙🤌

@DerSchulze
Es ist viel schlimmer: Es geht "nicht nur" um Menschen mit Migrationsgeschichte oder um Hautfarben - es ist wohl leider als Versuch zu werten, "Säuberungsaktionen" gegen alle konsensfähig zu machen, die nicht den bigotten, heuchlerischen, bürgerlichen Idealen einer lebenswerten Existenz entsprechen.
Obdach- und Wohnungslose, "Nichtassimilierte", oder - wie sie im Jahrzehnt des Kanzlers genannt wurden: Gammler - gehören nicht dazu, sondern stattdessen aus den Augen, aus dem Sinn -,-