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Ich habe #PluckySquire jetzt erst einmal beiseite gelegt. Das ist alles super cute, die Dialoge machen Spaß, aber entweder befinde ich mich nach 1,5h immer noch im Tutorial oder das Spiel möchte mir fortwährend alles erklären. Ich habe den Eindruck, dass ich immer nur Wegpunkten und offensichtlichen Hinweisen folge, dadurch wirkt alles wenig herausfordernd und repetiv.

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Der Wechsel zwischen 2D und 3D geschieht häufig auch nur, um Hindernisse zu überbrücken und fühlt sich deshalb auch genau so an: Wie eine Brücke. Ansicht wechseln, 10cm weiter gehen, wieder Ansicht wechseln.

Das Spiel ist eigentlich abwechslungsreich: Nahkämpfe, Fernkämpfe, isometrische Ansicht, echte 3D-Ansicht, 2D-Platforming, Puzzles mit Boxen, Puzzles mit austauschbaren Wörtern im Buch, die dann die Ansicht ändern,

Wechsel zwischen dem Buch und der echten Welt, um Gegenstände aus der erchten Welt in das Buch zu übernehmen usw. Aber es fühlt sich alles so an, als würde ich mit sehr kleinen Gameplayelementen in Zeitlupe durch ein Spiel geführt werden.

Wie sind eure Gedanken zu dem Spiel?

(ist gerade im PS Store im Angebot)

@truhe Extrem schöne Optik, aber das Gameplay hat mich nicht länger als zwei, drei Stunden gehalten.
Hat sich in der Zeit nicht großartig entwickelt, weiß nicht. Fand ich sehr schade, denn die Optik fand ich sehr gut.
@BryanGreyson Ja. ich hatte vor ca. 2 Wochen begonnen, Lost Twins 2 zu spielen, und da sitze ich teils eine Stunde an einem (späteren) Level, es gibt null Unterstützung und man muss alles alleine raus finden und kombinieren. Plucky Squire fühlte sich dagegen leider sehr unterwältigend an. Hübsch, aber zu langatmig und zu simpel.