Ich bedauere sehr, dass ich so viele Jahre #Windows benutzt habe. Das Ende von W10 hat mir den letzten fehlenden Schubs gegeben.
Mein Fazit mit #Linux #Fedora nach einer Woche:
-braucht weniger Speicherplatz
-ist flüssig und fix
-lässt sich gut bedienen
-> Fühlt sich gut an.
Aber:
Ohne Fachperson hätte ich die Installation trotz Anleitungen im Netz nicht geschafft und wäre über einige anfängliche Hürden gestolpert.
Mein Rat: sucht euch jemanden, der am Anfang hilft, dann klappt es mit dem Umstieg sehr schnell.
Noch ein Rat an die Linux-Nerds: Habt bitte mehr Verständnis für die Bequemlichkeit der Menschen und holt sie dort ab, statt sie zu beschimpfen. Ihr habt jetzt die Gelegenheit, eine große Masse von Windows rüberzuholen, das kann viel bewirken!
#windows10ersatz
#windows10alternative
#endof10

@HagenDomaschke Mir hat nie jemand beigebracht, Linux zu installieren, das habe ich ganz alleine gemacht. Und das war damals Mitte der 90er, als die ganze Installation noch mit Kommandozeilentools ging. Ich hatte vorher nur ernsthafte Erfahrung mit MS-DOS und Windows 3.1 gehabt, wobei ich die meiste Zeit mit DOS gewerkelt habe und Windows nur für die Programme gestartet, die es unbedingt brauchten, von daher war ich natürlich auf der Kommandozeile zuhause.

Meine erste Linux-Installation war ein Dual-Boot-System mit irgendeiner Slackware mit dem brandneuen Kernel 2.0.0, auf der anderen Partition MS-DOS 6.22 und Windows 3.1. Ich habe das ganz alleine gemacht, nur mit HOWTO aus dem Internet. Und ich habe eine Menge gelernt dabei.