Klingt wie eine Drohung:

„Ich gehe davon aus, dass die Zukunft der Arbeit nicht mehr den Menschen mit den besten Abschlüssen oder den besten Hochschulen gehört, sondern den Menschen, die anpassungsfähig, vorausschauend, wissbegierig und bereit sind, diese Tools zu nutzen”

https://t3n.de/news/ex-doulingo-manager-verraet-warum-zu-viel-erfahrung-in-der-ki-aera-zum-nachteil-werden-kann-1710752/

Ex-Doulingo-Manager verrät: Warum zu viel Erfahrung in der KI-Ära zum Nachteil werden kann | t3n

Der Ex-Doulingo-Manager Albert Cheng hat in einem Podcast verraten, welche Fähigkeiten seiner Meinung nach in Zukunft wirklich zählen – und er ist mit dieser Einschätzung nicht alleine. Die größten Leistungsträger:innen sind nicht immer die mit der meisten Erfahrung, sagt Albert Cheng, ehemaliger Produktleiter bei Duolingo und Grammarly. Wie Business Insider berichtet, erklärte er im Gespräch […]

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@ennopark Wenn Chefs sich von ihren Angestellten Anpassungsfähigkeiten wünschen, heißt das doch nur, dass sie selbst keine Ahnung haben, wo sie ihr Produkt/Firma "in 5 Jahren sehen".

Dass genau solche Typen die Herausforderungen mit #KI um 180° falsch verstehen, verwundert da doch gar nicht.

Natürlich braucht man kein breites (fehleranfälliges) Oberflächenwissen - das hat jede KI. Was es braucht, ist so viel Kenntnis, dass man dummes Blabla als solches erkennt.

Egal ob von KI oder vom Chef.

@ennopark BTW: Hat eigentlich mal jemand Gewerkschaften und Betriebsräte befragt, wie sich die Entwicklung von #KI auf die Anforderungen von #Arbeitgebern auswirken?