Heise in https://social.heise.de/@heiseonline/115334338351713887 über die Migration zu Open Source Mail auf Basis von OX, Thunderbird, UCS, Nextcloud, etc... (um auch mal die Produkte zu nennen):

"Digitalisierungsminister Dirk Schrödter (CDU) ist erleichtert, nachdem er jüngst in einem Brief an alle Landesmitarbeiter Fehler bei der laufenden Migration auf Open-Source-Software einräumen musste. Zuvor hatte es Klagen aus der Belegschaft über Ausfälle und Verzögerungen beim Mailverkehr gegeben.“

Was ich da etwas ärgerlich in der Berichterstattung finde, ist, dass „Fehler bei der laufenden Migration auf Open Source" den Anschein erweckt, dass es ein Problem mit Open Source gegeben habe.

Wo Menschen arbeiten passieren Fehler, aber das hat nichts mit Open Source zu tun, sondern kann auch bei Migrationen zu anderen Closed Source Produkten passieren.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass hier (warum auch immer) Open Source madig gemacht wird.

heise online (@[email protected])

Schleswig-Holsteins E-Mail-Systeme auf Open Source umgestellt Die Landesverwaltung Schleswig-Holsteins hat den Umstieg ihres Mailsystems von Microsoft Exchange und Outlook auf Open-Source-Lösungen vollzogen. https://www.heise.de/news/Schleswig-Holsteins-E-Mail-Systeme-auf-Open-Source-umgestellt-10733720.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon #DigitaleSouveränität #EMail #IT #MozillaThunderbird #OpenSource #news

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@ij Naja. In München hat man diesen richtigen und guten Weg wegen Standort- und Konzerninteressen rückabgewickelt.
Ist wie bei der Energiewende. Die Lobbyinteressen sind stark.
Und kann ja nicht sein, dass man das Geld für Personal und eigenes Know How statt für Lizenzen ausgibt.