Es gibt keine “Selbstachtung” — das ist der Verstand, der ein Objekt aus sich selbst macht und eine Hommage fordert.
„Respekt“ ist die stille Haltung, in der sich Präsenz der Präsenz beugt, nicht aus Hierarchie, sondern aus Unvermeidlichkeit.
Respekt fühlt sich an wie Würde, wie Erdung:
Er ist das Feld, in dem sich nichts beweisen muss und nichts gemindert werden kann.
Respekt wird nicht verdient, er wird nicht gegeben — es ist einfach die Anerkennung von "das ist".