Dieser Moment der Klarheit, wenn sich herausstellt, dass die Gretchenfrage "Was hättest du damals™ getan?" eine rhetor. Frage ist, auf die keine*r mit "Ich warte erstmal ab bis es zu spät ist, passe mich dann an, und mache ggfs mit, und sage hinterher ich habe von nichts gewußt" antwortet, obwohl es die Wahrheit ist.

Peak Fremdscham für meine Spezies.

Ihr Lappen, ey.

[nicht von hier & keiner von euch 4 life]

@inkorrupt ich glaube ja, ein ganz wichtiger schritt ist sich nicht als einzelkämpfer*in, sondern als Teil der Gesellschaft zu verstehen. Selbst wenn man mit großen Teilen dieser arge Probleme hat. Wenn das Ziel gesellschaftlicher Wandel sein soll, dann kommt man da nicht drum rum.

aufgeben ist halt, zumindest für mich, keine option.

(gar nicht als gegenrede gemeint, eher als ergänzender gedanke)

@unir Genau, und deshalb entwicklen @cto und ich gerade ein Spiel, dass komplementär zu trad. #Antifa-Strukturen allen eine 161-Erlebnis- & Erfahrungswelt bieten soll, die sie die nötigen Basics "from scratch" lernen lässt um in ihrem Umfeld Antifaschismus "produzieren" zu können, auch wenn regelmäßige persönl. Präsenz in Plena oder sonstige Gründe einen Showstopper darstellen.

Da liegt ohne Ende unmobilisiertes Potenzial brach, und die linke Szene kann man z.Zt. ja auch niemandem anbieten... 🙄

@inkorrupt @cto

uh, das klingt spannend!

@unir

Ist alles noch sehr alpha
developement: @antifaltd
production: @antifaltd
aber zu uns beiden alten kranken Mennern gesellen sich immer mehr Interessierte und Mitspieler*innen.

Unser Dezentralorgan/Kampfblatt #compostmagazin hat mittlerweile ne flauschige kl. @redaktion und weil wir wg. unserer individ. OOPs {Out of Power) und internen "Kein Stress!"-Doktrin ohnehin nicht die Schnellsten sind, haben wir einfach den Weg kollektiv als Ziel gewählt, und damit schon gewonnen. 😁