Soeben kam mir eine bekannte Melodie in den Sinn - von der mir partout nicht einfallen wollte, aus welchem klassischen Stück sie stammt.

Bei dieser Gelegenheit habe ich nun 50 Jahre nach dessen Erfindung endlich von der Existenz des Parsons-Codes erfahren. Man gibt mit Buchstaben vom Startton (*) aus an, ob der jeweils nächste Ton höher (Up), tiefer (Down) oder gleich hoch (Repeat) ist. Mit dieser Zeichenfolge (z. B. *DDUDDUUU) kann man dann bei musipedia.org/melodic_contour.… in der Datenbank der Musikstücke suchen lassen.

Meine Melodie stammt aus „Der Schwan" von Camille Saint-Saëns.

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by Melodic Contour: Musipedia Melody Search Engine

A search engine for tunes and musical themes and a collaborative music encyclopedia. Only the melody needs to be known to search Musipedia or the Web. The melody can be played on a keyboard or whistled or sung to the computer. The Musipedia collection is editable by anybody, just like Wikipedia.

@musenhain @sman42 Wäre auch ein schönes Rätsel bei Geocaching.
@Bazingagrrrl @musenhain Wir arbeiten tatsächlich schon daran!
@sman42 @musenhain In einem Escaperoom gab es zumindest schon einmal den Ansatz, dass leise im Hintergrund ein Lied auf Repeat lief. Wäre jedenfalls eine kreative Idee und man könnte richtig geil Storytelling damit betreiben.