Jibran, Jugendliche ohne Grenzen
2015 zeigte, was Solidarität bedeutet: Es war ein Moment, in dem Mitgefühl nicht nur ein Wort war, sondern gelebte Realität.
Besonders prägend: Jibran erlebte, wie ein Mensch mit einer Behinderung – trotz eigener Herausforderungen – geflüchteten Menschen geholfen hat. Ein Zeichen, dass Mitgefühl keine Grenzen kennt.
Sein Wunsch heute: Mehr Empathie und den Mut, sich klar und konsequent gegen Rassismus zu stellen, im Alltag und in der Politik.
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