Mich beschäftigt schon lange die Frage, wie Klimapolitik so gestaltet werden kann, dass sie zugleich soziale Gerechtigkeit stärkt. #Mobilität spielt dabei eine zentrale Rolle: Sie bestimmt, wer Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe hat – und sie hat Einfluss auf Lebensqualität. (1/X)
In meiner Forschung geht es mir darum, die Strukturen "hinter" Mobilität sichtbar zu machen. Sie wirken oft selbstverständlich, sind aber Ergebnis politischer Entscheidungen. (2/X)
Lange Zeit standen Erwerbsarbeit und Produktivität im Zentrum der Verkehrsplanung. Bedürfnisse von Kindern, Sorgearbeit Leistenden oder von Armut Betroffenen wurden dagegen kaum berücksichtigt. (3/X)
Das Verkehrssystem ist also keineswegs neutral– es begünstigt bestimmte Gruppen und schließt andere eher aus. Doch das lässt sich ändern: Wenn Städte so gestaltet werden, dass Kinder selbständig und sicher mobil sein können – zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Bus – dann profitieren am Ende alle (4/X)
Eine sehr gute Zusammenfassung dieser Thematik findet ihr im Gutachten „Gleichstellung in der sozial-ökologischen Transformation“ der Sachverständigenkommission der Bundesregierung (5/5): bmbfsfj.bund.de/resource/blob/257402/3138aa35a1d31fc369771b2a376200f0/vierter-gleichstellungsbericht-data.pdf

bmbfsfj.bund.de/resource/blob/...
@realscientists.de
Das beschäftigt uns von der europäischen #Energiewende schon länger.
Die Basis ist die dezentrale Energiewende - MIT #Energysharing und der Partizipation aller Menschen.
#Energysharing ist dabei der entscheidende Punkt, da dadurch Strom für alle fast kostenlos wird. Und dadurch auch Wärme bzw Mobilität für alle günstiger.
Wird es aber mit #CDUCSU_FDP_AfD nicht geben.