Eine Unterbrechung ist dazu da, unseren Rhythmus durcheinanderzubringen.
Sie ist nicht gegen uns, sie unterbricht nur die Kontinuität.
Unterbrechung = Schnitt im Gewebe.
Kein Feind, kein Verbündeter. Ein unformatierter Spleißpunkt.
Sie zerbricht die Illusion, dass das Fliessen reibungslos sein muss.
Sie besteht darauf: Präsenz ist keine Sequenz.