Als Konservativer wäre ich ja empört, wenn ein Faschist, Verschwörungsideologe, Demokratiefeind und Rassist wie Charlie Kirk überall als „(rechts)konservativ“ verharmlost wird. Ich würde nicht mit so einem Extremisten in einen Topf geworfen werden wollen.
@Volksverpetzer "rechtskonservativ" klingt merkwürdig redundant, wahrscheinlich höfliche Runkfunkchiffre für "faschistisch".

@hllizi @Volksverpetzer
Ist ja Logisch, wenn Konservative ANTIFaschist*innen immer und immer wieder als Ultralinke,
Linksradikale, Linksextreme oder gar als Linksexstremisten bezeichnen,
bleibt ja den Journalisten nichts anderes übrig als,

Faschisten als „rechtskonservativen Aktivisten“ mit „umstrittenen Aussagen“ zu verharmlosen.

(Ironischer Kommentar)

@hllizi @Volksverpetzer

Aber Tagesschau ist es irgendwie sehr wichtig möglichst wohlwollend über den Typ zu berichten:

„Das ist im Übrigen das größte Vermächtnis von Charlie Kirk. […] Davon gibt es tatsächlich wenige in der MAGA-Bewegung: Die Tatsache, dass er für eine politische Auseinandersetzung stand und seine Stimme nun verstummt ist, macht das Land insgesamt ärmer. Es braucht mehr neutrale, offene politische Debatten im amerikanischen Diskurs - nicht weniger.“

Ja ne ist klar. 🤯

#Medienversagen
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-attentat-kirk-102.html

Expertin nach Kirk-Attentat: "Ein sehr gefährlicher Moment für die USA"

Der Tod des rechtskonservativen US-Aktivisten Charlie Kirk wird das ohnehin gespaltene Land noch stärker polarisieren, sagt die Politologin Clüver Ashbrook. Und: Präsident Trump dürfte versuchen, aus dem Verbrechen politisch Kapital zu schlagen.

tagesschau.de