Der erste Pilotversuch nach Inkrafttreten des Landesmobilitätsgesetzes zeigte eine rund sechsfache Effizienzsteigerung in der #Parkraumkontrolle durch den Einsatz des Scan-Fahrzeugs. Das Fahrzeug benötigte je Kontrollfahrt etwa eineinviertel Stunden, während eine Fußstreife für eine Vollüberprüfung bis zu sieben Stunden aufwenden müsste Seit Mai kontrollierte das Kamerafahrzeug auf dem Gelände der Universität #Hohenheim die Parkberechtigungen.

Weitere Modellversuche sind in #Heidelberg, #Mannheim, #Freiburg 🤩 und Waldshut-Tiengen 🤩 geplant. Die Ergebnisse der Modelversuche werden in einem Leitfaden gebündelt und allen Kommunen zu Verfügung gestellt, um eine zügige Einführung zu unterstützen.

https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/politik-zukunft/zukunftskonzepte/digitale-mobilitaet/scan-fahrzeuge-im-praxistest-schnellere-parkraumkontrolle-in-innenstaedten

Scan-Fahrzeuge im Praxistest: Schnellere Parkraumkontrolle in Innenstädten

Baden-Württemberg testet die Kontrolle von Parkräumen mit Scan-Fahrzeugen. Antworten auf häufige Fragen.

Baden-Württemberg.de
@vcdsuedbaden naja.. da prüft ja ein Mensch dann noch nach der Fahrt jeden Verstoß. Das kommt ja noch dazu. Also dauert die Kontrolle eine Runde nicht nur 1,5 Stunden.
@DoKo die Arbeit am Schreibtisch ist unabhängig davon ob ein Mensch den Verstoß registriert hat oder ein Fahrzeug.
@vcdsuedbaden nicht ganz. Bei der manuellen Aufnahme vor Ort prüft der Mensch ja direkt ob es ein Verstoß ist. Alle gemeldeten Verstöße sind also auch echte Verstöße. Bei automatisierter Erkennung muss ein Mensch vor de Bearbeitung auch prüfen ob es eine Falschmeldung ist oder nicht. Das ist Mehraufwand der spürbar ist. Und dieser Aufwand kann auch nicht entfallen.