Ich muss gerade Bücher versorgen, meine Schwiegermutter ist verstorben. An sich schon keine erbauliche Aufgabe. Völlig niederschmetternd ist es, wenn ich solche Bücher finde. Fünfunddreißig Jahre alt.
Ich weiß, dass wir viel versäumt haben. Aber das dann schwarz auf weiß zu lesen ist – wenig mutmachend.
Wie schüttelt ihr solche Stimmungen ab? Wie schafft ihr es, die Hoffnung zu behalten?


