Die faktische Obergrenze von 30 kWp für Privatpersonen bei der Installation von PV-Anlagen, ist ein unnötiger Showstopper beim Ausbau der erneuerbaren Energien.

Auch das Hickhack um die Vergütung macht es nicht einfacher.

In meinen Augen sollten Privathaushalte nahezu beliebig ausbauen können und eine garantierte Minimalvergütung in Höhe von 2/3 des jährlichen durchschnittlichen Börsenpreises (~6 ct/kWh) erhalten.

Und wir brauchen dringend ein Konzept, um Speicher auszubauen.

#Energiewende

@thoralf noch besser fändecich das Holländische Modell. Da dreht sich der Zähler einfach rückwärts, bzw die kWh werden einfach gegengerechnet, wenn ich mich nicht täusche.

@Dj4n90 @thoralf

Für die meisten Menschen in den Niederlanden gilt dies nicht mehr. Nur diejenigen, die noch einen langfristigen Vertrag haben. Die meisten erhalten etwa 0,10 kWh für den Verbrauch von kWh im Jahr. Bei einer höheren Einspeisung sind es 0,01. Nur im Jahr 2027 sinkt dieser Wert für alle Einspeisungen bei einem Festvertrag auf 0,01.

@Dj4n90 @thoralf

Ein weiteres Problem besteht darin, dass die Niederlande feste Netzkosten haben, die sich in diesem Jahr auf 475 Euro belaufen und nicht wie in Deutschland pro kWh berechnet werden. Unsere Netzkosten betragen 475 : 2000 kWh = 0,2375.