Ach was sind wir überrascht, dass das neue, super krass überteuerte Stück Autobahn, für das Kleingärten und Wohnhäuser vernichtet wurden, nichts als Scheiße hervorbringt. Wie wundervoll, dass Menschen darunter leiden müssen, die gar keine Autos fahren. Wisst ihr, wieviele Buslinien auf dem erwähnten Stück Elsenstraße fahren? Zu viele, als dass ich sie aus dem Kopf aufzählen könnte. Und die jetzt alle mit bis 30 Minuten Verspätungen. Grauenvolles Chaos.
Und die Busse weichen da auf die Fahrradspur aus. Auf der muss ich öfter fahren mit meinem Rad, ab jetzt also mit der Gefahr, von überstressten Busfahrer*innen niedergemäht zu werden.
Und ja, auch die erwähnte Straße im Wohngebiet, bei der es heißt, Radfahren sei da kaum noch möglich wegen der vielen Autos, gehört zu meinen üblichen Routen. Toll. Danke für nichts! Wer hat eigentlich festgelegt, dass auf einer Straße, auf der seit Jahrzehnten viel Radverkehr unterwegs ist, das Radfahren nahezu unmöglich wird, sobald Autofahrende mit ihren Blechkübeln angeschissen kommen und meinen, sie wollen diese Straße jetzt für ihren Blechkübelverkehr? Eins stelle sich umgekehrt den Aufschrei vor, wenn Radfahrende in Massen beschließen würden, dass sie jetzt ständig mit so vielen Fahrrädern durch eine Straße fahren würden, die bisher eine zentrale Route für Autoverkehr war, dass Autofahren dort auf einmal vor lauter Fahrrädern kaum noch möglich wäre? Sorry Leute, durch den Ausbau des Radschnellwegs xy brauchen wir ab jetzt halt die Stralauer Allee 24/7 in ihrer gesamten Breite zum Radfahren, tja. Dann müsst ihr jetzt halt woanders langstinken, ist halt so. Ich wäre schwer dafür, dass es mal sorum läuft. Aber nein, wenn die Blechlawine von ihrer neuen Exklusivpiste gerollt kommt, hat sich alles aus dem Weg zu verpissen, was kein Auto hat.
#A100 #FahrradAlltag
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2025/09/stadtautobahn-staus-berlin-a100-verlaengerung-kritik.html
Und die Busse weichen da auf die Fahrradspur aus. Auf der muss ich öfter fahren mit meinem Rad, ab jetzt also mit der Gefahr, von überstressten Busfahrer*innen niedergemäht zu werden.
Und ja, auch die erwähnte Straße im Wohngebiet, bei der es heißt, Radfahren sei da kaum noch möglich wegen der vielen Autos, gehört zu meinen üblichen Routen. Toll. Danke für nichts! Wer hat eigentlich festgelegt, dass auf einer Straße, auf der seit Jahrzehnten viel Radverkehr unterwegs ist, das Radfahren nahezu unmöglich wird, sobald Autofahrende mit ihren Blechkübeln angeschissen kommen und meinen, sie wollen diese Straße jetzt für ihren Blechkübelverkehr? Eins stelle sich umgekehrt den Aufschrei vor, wenn Radfahrende in Massen beschließen würden, dass sie jetzt ständig mit so vielen Fahrrädern durch eine Straße fahren würden, die bisher eine zentrale Route für Autoverkehr war, dass Autofahren dort auf einmal vor lauter Fahrrädern kaum noch möglich wäre? Sorry Leute, durch den Ausbau des Radschnellwegs xy brauchen wir ab jetzt halt die Stralauer Allee 24/7 in ihrer gesamten Breite zum Radfahren, tja. Dann müsst ihr jetzt halt woanders langstinken, ist halt so. Ich wäre schwer dafür, dass es mal sorum läuft. Aber nein, wenn die Blechlawine von ihrer neuen Exklusivpiste gerollt kommt, hat sich alles aus dem Weg zu verpissen, was kein Auto hat.
#A100 #FahrradAlltag
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