Von drüben geklaut. Es sollte jedoch noch hinzugefügt werden, dass die jungen Männer ihr Leben für den Erhalt der Vermögen der Milliardäre geben sollen.
@wackJackle ich finde, bevor junge Menschen herangezogen werden, sollten erst mal die Boomer ran, von denen gibt’s genug. Die können dann ihre Ausrüstung auch gleich selbst bezahlen, so wie heute auch in den Schulen leider üblich ist.
@wackJackle @michel42 dass die Generation der Boomer Wehr- oder Ersatzdienst geleistet hat wird gekonnt übersehen? Die Wehrpflicht ist seit Jahren nur ausgesetzt, nicht abgeschafft, und auch ich (Jahrgang 1983) musste „damals“ noch zur Musterung. Dass kaum noch tatsächlich gezogen wurde (in meiner Abistufe einer von über dreissig) ist für den RHmen ja erstmal egal, denn freiwillig war es damals eben nicht.
@jposel @wackJackle bin selbst aus der Zeit der Wehrpflicht und trotzdem passt mir das nicht, dass alte reiche Säcke ihren Reichtum mehren während sie die Jungen an der Front sehen wollen um ihr Vermögen zu schützen, ausgerechnet die, die angeblich sowieso nichts können und keiner Unterstutzung wert sind.
@wackJackle @michel42 nochmal die Frage: dass die „alte[n] reichen Säcke“ selbst bereits Wehr- oder Ersatzdienst geleistet haben ist also irrelevant, weil sie jetzt „alte reiche Säcke“ sind? Tut mir leid, das entspricht nicht meinem Verständnis. In der Ukraine erscheint es zumindest mir so, als ob in den Gebieten, in denen die russische Armee durchgezogen ist, nicht sehr zwischen arm und reich unterschieden wurde. Es scheint mir aber ein Zeichen unserer Zeit zu 1/2
@wackJackle @michel42 sein dass sich immer weniger mit unserem Staat identifiziert wird, und dessen Verteidigung nicht mehr als wichtig empfunden wird.
@jposel @wackJackle nicht verwechseln mit “identifizieren mit dem Staat“ und „Entscheidungen der Regierung“ sowie „Schonung des Vermögens extrem Reicher“
@michel42 @jposel @wackJackle Eben!
Oh Wunder, dass Leute, die zwischen Frühstück und Mittagessen schon ca. 4 mal den politischen Mittelfinger gezeigt bekommen, nicht bereit sind sich für dieses Land (noch mehr) verheizen zu lassen.