Aus der Reihe "Hautnah-Recherche, auf die ich hätte verzichten können": abends im Dunkeln über eine für PKW freigegebenen Feldweg zu fahren, an den Bodennebel angepasstes Tempo – und dann springt mir aus der dichtesten Nebelschwade ein Fuchs entgegen.
Ja, nichts passiert. Und immerhin nicht akkurat ein Wolf. Trotzdem – Kopfkino wäre ausreichend gewesen, danke! 😳

#Autor_innenleben #AutorinOnTour #NachtsImFichtelgebirge #RechercheWiderWillen

@Janika_Hoffmann Diese Fuchsbegegnungen habe ich hier in Berlin oft, wenn ich abends von den Kindern nach Hause fahre. Rehe und Wildschweinfamilien waren auch schon öfter dabei. Zum Glück habe ich offenbar eine echt gute Reaktionsgeschwindigkeit. Aber ich brauche das auch nicht wirklich.
@writingwoman Begegnungen hab ich auch oft. Aber auf einer schmalen, nebelverhangenen Straße und mit einem Satz aus der dichtesten Schwade heraus, als sei er einfach aufgetaucht – das hätte echt nur noch näher an ein kommendes Buch herankommen können, wenn es statt Fuchs eine Wölfin gewesen wäre und ich zu Fuß statt im Auto.
@Janika_Hoffmann Okay, dass er aus der dichtesten Nebelschwade appariert ist, ist natürlich nochmal krasser.
Sei froh, dass es keine Wölfen war und du nicht zu Fuß, sonst hättest du das Buch am Ende gar nicht mehr schreiben können 😅
@writingwoman Da wäre nichts passiert, Wölfe meiden den Menschen. 🤷🏼‍♀️
@Janika_Hoffmann Ist vermutlich ne schlaue Idee von ihnen.