Vor einem Jahr hatte ich noch Hoffnung auf eine bessere Politik, die vielleicht das Ruder rumreißt & dass ich evtl. auch mitbestimmen & was bewegen kann. Inzwischen ist diese einer wachsenden Desillusionierung gewichen & die Versuchung, mich ins Private zurückzuziehen, ist groß. Mächtige Arschlöcher herrschen weltweit zunehmend auf Kosten der Mehrheit der Bevölkerung & gehen dabei über Leichen & die Mehrheit der Menschen wählt diese Arschlöcher & hofiert sie. Schwer, nicht aufzugeben... #depol
@Pearl22 Geschichte lehrt uns: Auch solche Phasen haben ein Ende und wenn es soweit ist, müssen genug Leute da sein, um das Ruder in die richtige Richtung zu lenken. Politik ist ein Marathon, kein Sprint. Manchmal dauert er Jahrzehnte.
@Pearl22 es gibt aber ja auch welche, wie du, die was anderes wollen. Die zusammen bringen und zusammen halten. Z.B. hier über Mastodon oder in der Nachbarschaft des realen Lebens.
Gestern, als die Nachricht über den gescheiterten Plasik-Gipfel rumging, dachte ich: und was wenn sich diejenigen, die eigentlich eine gemeinsame Linie beschließen wollten zusammen tun. Vielleicht nicht nur beim Thema Plastikreduzieren zusammen tun. Es könnte Solidarität entstehen, die natürlich auch was kostet. Geld oder Verzicht. Denn Plastik ist oft kurzfristig billiger, vermute ich.
#zusammentun
@Pearl22 Wie recht Du hast. Ich fühle genauso.
Bevor ich durchdrehe, gehe ich raus, kartiere Libellen und zeige Euch meine Fotos.
Und versuche, in Gespräch und Diskussion Stimme der Vernunft und Menschlichkeit zu sein.

@Pearl22 Ich setze auf das Weltende! Für diese Spezies etwas zu tun, ist wie Perlen vor die Säue zu werfen.
Ich kümmere mich nur noch um mich. 🤷‍♂️

EDIT:
Siehe die letzten 3.500 Jahre! 😐
NICHTS gelernt. 🤷‍♂️

@Pearl22 Ich fühle das so. Außer, dass ich die Hoffnung schon vor Jahren aufgegeben hatte und mich das mit in die Depression gestürzt hat. Mittlerweile mache ich um die Nachrichten einen großen Bogen und habe beschlossen, es mir die kurze Zeit, die wir vielleicht noch haben, bevor die Nazis wieder übernehmen, so gut wie möglich gehen zu lassen.