Eine solidarische Stadt braucht Verkehrsgerechtigkeit, sagen die Naturfreund:innen Dortmund Nord @NF_DO_NORD in unsere Zeitung:
https://www.dortmund-solidarisch.de/2025/08/14/eine-solidarische-stadt-braucht-verkehrsgerechtigkeit/
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Die Dortmunder Verkehrspolitik muss sich verändern
Straßen wie die Münsterstraße sind Sinnbild einer gefährlichen, autozentrierten Stadtplanung. Für sichere Wege braucht es eine Mobilität, die Fuß- und Radverkehr sowie den ÖPNV in den Mittelpunkt stellt.
#DortmundSolidarisch 2/6
Das Auto ist kein Symbol von Freiheit – sondern Ursache von Lärm, Gefahr und sozialer Spaltung.
Immer größere PKW verdrängen Menschen aus dem öffentlichen Raum und verschlechtern die Lebensqualität. Eine echte Verkehrswende stellt das Gemeinwohl über den Status einzelner.
#DortmundSolidarisch 3/6
Rechte Akteure machen Stimmung gegen Klimaschutz und Verkehrsgerechtigkeit.
Ob Radwege in Berlin oder Klimaaktivist*innen in Bayern – rechte Parteien und Medien mobilisieren gezielt gegen notwendige Veränderungen. Dabei werden soziale Bewegungen diffamiert und kriminalisiert.
#DortmundSolidarisch 4/6
Eine gerechte Stadt braucht mehr als E-Autos – sie braucht weniger Autos.
Antriebswende allein reicht nicht: Ohne massiven Ausbau von Bus, Bahn und Radinfrastruktur bleibt alles beim Alten. Eine solidarische Mobilität ist nur möglich, wenn Platz, Luft und Sicherheit für alle da sind.
#DortmundSolidarisch 5/6
Verkehr, Klima, soziale Gerechtigkeit – diese Kämpfe gehören zusammen.
Die Verkehrsfrage ist nicht nur eine technische, sondern auch eine soziale und politische. Wer eine gerechte Stadt will, muss sich gegen rechte Hetze und kapitalistische Ausbeutung stellen.
#DortmundSolidarisch 6/6