Das Playbook ist das gleiche wie sie schon bei UNRWA durchgezogen haben - sie erklären sie einfach quasi zu Freunden von Hamas.
Beweise haben sie dafür im Falle von UNRWA bis heute nicht vorgelegt.
Es sei daran erinnert, dass alle UN-Mitglieder verpflichtet sind mit den UN-Behörden zusammenzuarbeiten. Die humanitären Koordinatoren aus dem Land zu werfen, während gerade massenweise Menschen verhungern ist quasi Super-Schurken-Niveau.
Der Botschafter gibt auch an, dass all die Quellen über die Lage im Gaza-Streifen alles Hamas sein.
Auf die Frage wieso dann keine Journalisten hereingelassen werden - meinte er dass dann zuviele Journalisten sterben würden. Das will man nicht.
Nach grob 200 von der israelischen Armee getöteten Journalist*innen, die zum Teil eindeutig wegen ihrer Arbeit als Ziel genutzt wurden ist das natürlich extrem dreist.
Denkbar, dass sie neulich eine Fristverlängerung beim IGH beantragt haben (müssen), weil ihnen einfach die Anwälte davongelaufen sind?
Ich meine, wer möchte sich denn blamieren mit einem Mandaten, der es nicht lassen kann, dauernd die Verteidigungsstrategie abzufackeln?